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Forschungsprojekt "Bunker beleben" beendet

 Große Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten

Der Zugewinn an Erfahrung aus Projekten zur Umnutzung von Hochbunkern weckt bei immer mehr Kaufinteressenten, Projektentwicklern und Architekten das Vertrauen, sich dieser markanten Spezialimmobilie zu widmen und deren Zukunft neu zu beleben. Die Konzepte beinhalten eine große Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten: Von exklusiven Loftwohnungen bis zur Büronutzung, vom Rechenzentrum bis zur Veranstaltungslocation zum Beispiel als Ausstellungsort oder Musikproberaum reicht das Spektrum.

Große Relevanz für das Studium der Architektur und der Baukonstruktion

Auch für das Studium der Architektur und der Baukonstruktion steigt die Umgestaltung von Hochbunkern im Kurs, weisen sie doch schon aufgrund Ihrer reinen Masse an Beton ein Alleinstellungsmerkmal auf. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hatte deshalb im Jahr 2013 eine Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dortmund - Lehrstuhl Grundlagen und Theorie der Baukonstruktion vereinbart.

Wissenschaftliche Erforschung von abgeschlossenen Umnutzungen

Die Technische Universität Dortmund wurde dabei beauftragt, das Projekt „Bunker beleben“ durch ingenieurhafte Erfassung und durch Bewertung von abgeschlossenen Umnutzungen an Hochbunkern wissenschaftlich zu erforschen. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden Hochbunker, die sich im Bestand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben befinden oder befanden, auch nach Ihren bautypologischen, baukonstruktiven, architektonischen Eigenschaften sowie städtebaulichen Qualitäten analysiert.

Ergebnisse des Forschungsprojektes

Aus der Zusammenarbeit zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und der Technischen Universität Dortmund ist die Publikation „Bunker beleben“ entstanden, ein „Bunkeratlas“ den es so nicht gab und der als Werkzeugkasten für den baukonstruktiven Umgang mit Hochbunkern dienen soll.

Das Buch erhalten Sie beim jovis Verlag.

Zum Buch auf www.jovis.de

Dieses Forschungsprojekt erfolgt in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dortmund

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